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<pre>Bei den „Königsblauen“ ist die Start-Euphorie nach dem 2:0 über RB Leipzig aufgrund der 0:1-Pleite bei Hannover schon wieder etwas verflogen, dagegen is man in Stuttgart mit dem 3-Punkte-Start durchaus zufrieden.  <p> Die Elf von Huub Stevens, die aus den letzten vier Partien fünf Punkte holen konnte, geht als Außenseiter in das Duell mit der Werkself, die zum Jahresabschluss drei Bewerbspartien in Serie gewonnen hat. für Hannover ist die Aufgabe gegen Darmstadt von der Papierform her eine leichtere.  <p>  Die entsprechenden Planungen dürften dabei insbesondere beim FC Sevilla schon ziemlich weit fortgeschritten sein; mit dem türkischen CL-Novizen Basaksehir haben die Andalusier schließlich ein äußerst dankbar anmutendes Los aus der Trommel gefischt. <p> Noch ungeschlagen ist dagegen der zweite Aufsteiger SV Darmstadt der sowohl gegen Hannover als auch gegen Schalke jeweils zu punkten vermochte und am Samstag nun auf Hoffenheim trifft. Die TSG ist nach dem schweren Ligastart gegen Leverkusen und Bayern erwartungsgemäß noch immer ohne einen Zähler und ist gegen die Lilien daher in der Bringschuld. <p>  Die Gladbacher spielten sich mit einem 4:2 bei Hertha BSC in die Top-4 der Bundesliga und holten aus den letzten drei Liga-Spielen sieben Punkte. Nun hofft man am Niederrhein darauf, auch gegen den FC Bayern unbesiegt zu bleiben.  </pre>


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<pre>Nachdem zuvor in den Playoffs Houston (4-1) und Portland (4-1) locker ausgeschaltet wurden, verschaffte dieses eindrucksvolle Comeback dem Titelverteidiger noch mehr Selbstvertrauen. Und die leichte Knieverletzung, die sich der MVP am Anfang der Playoffs zuzog, scheint endgültig ausgeheilt zu sein.  <p> Hochspannung herrscht in der Gruppe G, wenn Dynamo Kiew den FC Chelsea zu Gast hat. Die Ukrainer führen die Gruppe zwar an, doch Porto, das Maccabi Tel Aviv empfängt, lauert punktegleich hinter den Portugiesen. Chelsea liegt aktuell nur auf Rang drei, hat aber nur einen Punkt Rückstand.  <p>  Bevor sich der italienische Fußball im jüngst begonnenen Jahr jedoch wirklich neuen Themen widmen kann, gilt es zunächst einmal, die erste Saisonhälfte abzuschließen — mit der 19. Runde steht an diesem Wochenende das Finale der Hinrunde auf dem Programm. <p> Dabei muss der EM-Dritte von Brasilien nach dem Abrutschen auf Rang vier nun unbedingt in Kasachstan gewinnen, um wenigstens die theoretische Chance auf die EM zu wahren; zurück ins Spiel kommt die Elftal aber erst dann, wenn obendrein Tschechien gegen die Türkei Schützenhilfe leistet. <p>  Frag nach bei Marin Cilic, seines Zeichens Nummer sieben der Weltrangliste. Obwohl der Kroate ebenfalls ein starkes Turnier spielte, war er Wawrinka im Viertelfinale hoffnungslos unterlegen. Bereits nach drei Sätzen musste Cilic mit gesenktem Haupt von dannen ziehen.  </pre> 


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<pre> Mit Celta Vigo und dem FC Malaga treffen am frühen Abend (18:15 Uhr) zwei weitere Mittelständler aufeinander.  <p> Ein Erfolg, der ohne Superstar Cristiano Ronaldo, der die Niedersachsen mit einem Triplepack quasi im Alleingang aus dem Bewerb kickte, aber wohl nie zustande gekommen wäre. Umso sehnsüchtiger dürfte man in der spanischen Hauptstadt nun auf sein Comeback im Rückspiel hoffen, das allerdings Medienberichten zufolge alles andere als sicher ist.  <p>  In Summe konnte Wolfsburg nur eines der letzten fünf Liga-Spiele gewinnen — und hat auch in der vergangenen Saison eine 0:6-Heimklatsche gegen die Bayern bekommen. Aber: Im Hinspiel in dieser Saison holten die VW-Kicker in München ein 2:2 — und das nach einem 0:2-Rückstand. <p>  Mit dem 2:1-Erfolg beim FC Augsburg konnte nach vier sieglosen Liga-Partien in Serie endlich wieder ein Sieg bejubelt werden. Doch die anstehende Aufgabe am Samstag wird heftig: Die Niedersachsen müssen bei Tabellenführer Borussia Dortmund antreten. <p>  In der letzten Saison trumpften jedoch sowohl die Hertha als auch Werder in ungeahnter Weise auf: Erst nach den Halbfinals gegen Dortmund und den FC Bayern war der Traum von einem großen Triumph im DFB-Pokal beendet.  </pre>


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<pre> Obwohl der Rückstand zum rettenden Ufer nach wie vor nur handliche vier Zähler beträgt, haben sich etwa die Tigers längst als erster Abstiegskandidat herauskristallisiert; der Lauf von acht sieglosen Spielen lässt erahnen, wie erbarmungslos das Formbarometer nach unten zeigt.  <p> Tom Brady says Pats mental toughness captured on sign: "Doing right thing for team when it may not be right for you" https://t.co/FDc2E0WCQF   <p> Bastian Schweinsteiger und Manchester United haben das Ticket für die Königsklasse hingegen schon so gut wie in der Tasche. Nachdem 3:1-Sieg beim Hinspiel im heimischen Old Trafford Stadium, würde dem englischen Rekordmeister beim Rückspiel in Brügge (Mittwoch, 20:45 Uhr) bereits eine knappe Niederlage zum Königsklasseneinzug genügen. Nichtsdestotrotz darf damit gerechnet werden, dass der belgische Traditionsklub dem Team von Louis van Gaal vor der stimmungsvollen Kulisse im heimischen Jan-Breydel Stadion noch einmal alles abverlangen wird. <p>  Vorangegangen war jedoch tatkräftige Mithilfe des HSV, der dem Polen das Torschießen bei der jüngsten 0:8-Vorführung in der Allianz Arena auch denkbar einfach machte. Folglich erlebte Spitzenreiter Bayern einen traumhaften Samstag-Nachmittag.  <p> Ein Heimerfolg über die Niedersachsen, die bereits sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz haben, wäre ein großer Befreiungsschlag. für die 96er, die im Niedersachsen-Derby eine 0:4-Klatsche gegen Wolfsburrg einstecken mussten, wird die Situation hingegen immer prekärer.  </pre>


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<pre> Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste.  <p> Es ist angerichtet! 32 Mannschaften kämpfen in der Zwischenrunde der Europa League um den Aufstieg ins Achtelfinale. Mittendrin sind auch vier Klubs aus der Bundesliga, die sich mehr oder weniger große Hoffnungen auf ein Weiterkommen machen können.  <p>  Anders Schottland, das derzeit lediglich Rang vier bekleidet und zwei Punkte hinter dem Play-off-Platz zurückliegt. <p>  Die „Rasenballer“ halten nun bei drei Erfolgen hintereinander und wollen am Samstag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart Sieg Nummer 4 folgen lassen.  <p> Acht Siege aus 15 Spielen stehen zu Buche, die letzten fünf Partien vor heimischer Kulisse wurden nicht verloren. Zudem hat der VfB zu Hause so wenige Gegentore bekommen wie kein anderer Bundesligist — erst neun Mal kassierte Stuttgart im Heim-Stadion einen Treffer.  </pre>


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